About Noizefield
Anfang 1993 machte Max alias Noizefield erste Erfahrungen mit der Produktion von elektronischer Musik. Damals benutze Noizefield eine Soundblaster Awe-32 Soundkarte die Sage und Schreibe ganze 8MB Samplespeicher bot!
In Den folgenden Jahren wurde die Produktionsweise stetig verbessert. Auch das Equipment wurde sukzessive erweitert. Unter anderem produzierte Noizefield mit dem Künstler Etidronic.
1995 Absolvierte Noizefield ein Praktikum Bei Avenue Music. Dieses Praktikum bot Noizefield einen tiefen Einblick in die Professionelle Musikproduktion. Der Kontakt zu Avenue Music hat sich in den folgenden Jahren Intensiviert. Unter anderem konnten diverse Titel in Zusammenarbeit veröffentlicht werden.
Im Rahmen einer Abiturfeier erstellten Etidronic und Noizefield das Musikvideo "Hunted By Me" unter der Aufsicht von Andreas Bergen. Die Musik für dieses Video gewann 1999 einen Musikwettbewerb des Keyboard Magazins (11/99). Etidronic und Noizefield konnten ihren Titel "Hunted By Me" im Mailänder SAE Studio unter professionellsten Bedingungen Produzieren und Mastern.
Anfang 2000 begann die Zusammenarbeit von Noizefield mit DJ M-N-M. Unter Den Pseudonymen "Deathtrap" und "Soundwizardz" konnten diverse Dancetracks veröffentlicht werden, darunter: „Technorestart“, „People Are Still Having Sex“ und Oxygene (eine Coverversion von Jean Michel Jarre).
Eine weitere Zusammenarbeit ergab sich über das Plattenlable Cause N Effect Records. Mit dem Österreicher Produzenten BNO der auch unter dem Pseudonym Kurvenschneider agierte wurde in einer Gemeinschaftsproduktion der Clubtracks „Funky Groove“ geschaffen.
Mitte 2003 entwickelte Noizefield eine neue Soundphilosophie und widmete sich diversen anderen Stilrichtungen wie Jazz, Bossa-Nova, Samba, Reggae und Funk. Inspiriert aus der Vielfalt dieser Stile und deren Kombination mit modernen elektronischen Elementen entstand das Album „Lounge Electrique“.
Auch während des Medientechnik Studiums konnte Noizefield diverse Projekte umsetzen. Unter anderem produzierte Noizefield die Musik zu dem Musikvideo „33 seconds“, den Soundtrack für eine Webseite mit dem Namen „timecam project“ und den Soundtrack zum Animationsfilm „Maschine“.
Anfang 2007 entwickelte Noizefield ein Konzept für eine Live-Performance. Die Grundidee war hierbei 13 Stücke an 13 Tagen zu Produzieren. Ziel war es die Stücke so aufzubereiten, dass sie in einem Liveset umgesetzt werden können. Jedes Stück sollte eine andere Stimmung transportieren und eine Stilfremde Komponente beinhalten, z.B. eine Pianomelodie die an Salza erinnert. Im Januar 2008 wurde diese Idee in die Tat umgesetzt. Exakt am 13ten Januar waren die 13 Titel vorbereitet für eine erste Live-Performance. Inzwischen konnte Noizefield das Liveset mit dem Namen „ Thirteen Days“ weiter ausbauen und neue Stücke integrieren. Unter anderem konnte Noizefield sein Liveset auch in der Sendung „Spurensuche “im Radio auf M94,4 präsentieren.
Noizefields Music
Noizefield auf Myspace: